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Hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine starke Frau, so heißt es. Stimmt auch. Was wäre Obama ohne seine Michelle oder Heino ohne Hannelore? Aber hinter jeder erfolgreichen Modebloggerin steht auch ein Freund mit einigen notwendigen Skills!
Schaut man sich die Blogs der großen Damen im Business an, wird schnell klar: das machen die Mädels nicht alleine. Ein kurzer Blick ins “about” oder ein wenig durch den Blog geklickt, liest man früher oder später von einem Freund, der die Fotos schießt. Aber eine Kamera und ein Freund macht noch keine tolle Bloggerin. Die Fotos auf dem Blog sind das erste, was der Leser sieht, somit müssen diese auch Qualitativ gut sein, was gewisse Fotoskills voraussetzt. Hinzu kommt, dass er darauf achten muss, dass die Kleider der Bloggerin gut und am richtigen Platz sitzen. Nichts ist ärgerlicher, als erst zuhause am Laptop zu merken, dass der Hosenstall offen war oder auf dem Foto mit dem sexy Schulterblick ein Arschfax ankam. Sehr ärgerlich… Aber der Modebloggerinnen-Traum-Freund achtet auf so etwas. Auch weiß er auf Events genau, wovon du Fotos haben willst, welche Promis unwichtig sind, welche Schuhe von allen Seiten fotografiert werden müssen und welche deine Schokoladenseite ist.
Er besucht jedes Pre-Shopping Event, hält jeden Shoppingmarathon aus und macht fleißig Fotos für dich und von dir. Er quetscht sich für dich in den Media-Block auf der Fashionweek, damit du entspannt in der Frontrow sitzen und gut aussehen kannst. Er spielt auf Fashionevents stets die 2. Geige und kann sich gepflegt Unterhalten und bricht das Eis, wenn du vor Schreck und Respekt erstarrst, wenn Anna Wintour vor dir steht. Er erinnert dich daran deine Visitenkarten den Gesprächspartnern zu überreichen und organisiert dir einen Cosmopolitan auf einer Softdrink-Launch-Party. In seinen Hosentaschen finden sich übrigens immer Lipgloss, Tampons, Puderdöschen und dein Handy. In deiner Damentasche ist einfach kein Platz für so einen Kram.
Der perfekte Freund einer Modebloggerin ist immer gut gekleidet, denn falls er zufällig von anderen Fotografen mit abgelichtet wird, sollst du dich ja nicht schämen. Wenn er auch noch besonders gut aussehen sollte, kann man ihn sogar für Pärchen-Look-Fotos gebrauchen.
Der perfekte Modebloggerinnen-Freund hat eine Engelsgeduld. Mit dir und deinen Klamotten-Krise-Anfällen am Morgen, Nachmittags und vor der Party. Er findet die richtigen Worte, wenn du auf einem überdimensional großen Klamottenhaufen in deinem Ankleidezimmer sitzt und nichts zum Anziehen findest. Er überlässt dir seinen Schrank und verteilt seine Klamotten unterm Bett im Schlafzimmer. Im Grunde hat er keine andere Wahl, denn die Post bringt immer neue Klamotten der Kooperationspartner. Natürlich fährt er für dich zur Post und holt die Pakete auch ab, wenn ihr tagsüber unterwegs ward und keiner die Päckchen annehmen konnte. Die Nachbarn haben schon lange kein Bock mehr, eure Paketstation zu spielen.
Natürlich hat der perfekte Freund auch unendliche Kenntnisse in HTML, Bildbearbeitung und sonstigen Internetdingen und baut dir deinen Blog zu jeder Tages- und Nachtzeit nach deinen Wünschen um, auch findet er binnen weniger Minuten heraus, was du verbockt hast, wenn du auf die Idee kamst, alleine im Quellcode rumzubasteln. Du hast da einen halb ausgequetschten Eiterpickel am Kinn? Er findet dich trotzdem bezaubernd schön, dennoch stempelt er ihn für dich mit Photoshop weg. Soll ja keiner kotzen, wenn er oder sie auf deinen Blog klickt.
From Blog to Brand – mit dem Bloggen Geld verdienen
Fassen wir doch mal zusammen, was wir jetzt gelernt haben:
Zum Bloggen brauchen wir einen Blog, ein paar Texte und Ideen, wir schreiben nun Agenturen an und kriegen das Postfach mit vielen Mails zugemüllt, hin und wieder liegt ein wattierter Umschlag im Briefkasten, der DHL Mann kennt uns mit Vornamen und die Leser kommentieren fleißig.
Aber Oh!! Oh!! Da sind aber auch einige Kommentare, die sind nicht gerade nett, sondern eher unter der Gürtellinie. Ich soll meinen was in meinen was stecken? Waaaaaaas??? Meine Mutter ist was??? Und was ist mit meinem Gesicht? Ich soll wohin gehen?? Ich sehe aus wie waaas??? Das hat mir aber keiner gesagt, dass ich hier beleidigt werde? Und wieso schreiben die mir das alles in den Blog?? Das ist ja doof… (weiterlesen …)
From Blog to Brand – mit dem Bloggen Geld verdienen
Mir ist noch immer kein schönerer Titel eingefallen, also bleiben wir bei diesem.
Noch einmal, zur Erinnerung: Das hier funktionierte für mich und vielleicht auch bei 2 oder 3 anderen Bloggern. Ich behaupte nicht, dass das hier ein Trick 17 für Jedermann ist und garantiere es erst recht nicht. Hier sind einige hilfreiche Tipps bei, wie man seinen Blog und sich als Blogger bekannter macht, aber ihr solltet euch vorher im klaren darüber sein, warum ihr das wollt! Ich blogge nun über 4 Jahre und habe, bis vor kurzem, nebenher Schule, Ausbildung gemacht und bin täglich zur Arbeit gegangen.
So. Du hast nun einen Blog, eine Idee, hast dich für ein Konzept entschieden, hast dir einen Fotoapparat zugelegt, erste Artikel geschrieben und bist gerade eben auf Leser-Fang gegangen. Mittlerweile hast du auch schon ein paar Leser, die auch fleißig deine Einträge kommentieren. Fühlt sich gut an, oder, wenn da jemand auf deinem Blog auftaucht und dem auch noch gefällt, was du da produzierst. Gratulation! Aber es gibt auch eine andere Seite… dazu aber später mehr… (weiterlesen …)
Bevor ich starte: Der Titel ist behämmert. Niemand startet einen Blog privat mit der Absicht, daraus eine Marke zu machen. So glaube ich zumindest… Brands starten Blogs, um im Internet Wurzeln zu schlagen, Brands oder Verlage kaufen Blogs, um ihre Zielgruppe auch anderweitig zu erreichen, oder ein Blog / Blogger wird zur Brand, weil er mit Brands, Firmen, Verlagen, etc kooperiert und dadurch bekannt wird. Wir belassen es aber bei dem Titel, weil “Wie starte ich einen Blog und mache ihn und mich bekannter und wie verdiene ich mir ein Taschengeld dazu, mit einer Sache, die ich gerne mache?” viel zu lang wäre.
Es kamen so derbst viele Fragen von euch, dass klappt alles nicht in einem Posting. Selbst den eigentlichen ersten Teil musste ich noch einmal aufteilen, weil mir während des Schreibens so viele Dinge noch eingefallen sind und ich will ja versuchen, alles zu beantworten. Gehen wir also eins nach dem anderen durch.
First of all: Das hat für mich und 2 oder 3 andere so funktioniert. Ob das so für dich funktioniert, kann ich nicht sagen und auch nicht garantieren. Nicht jeder Weg funktioniert für jeden… Es gibt keinen Weg, der als Trick 17 für jedermann gilt.. Ich habe 4 Jahre neben der Schule, Ausbildung und Beruf gebloggt, bis ich an einen Punkt gelangt bin, an dem ich mich entscheiden musste, ob ich die nächste Stufe nehme oder nicht. Vielleicht solltest du dir zuerst überlegen, warum du so dringend mit deinem Blog “erfolgreicher” (so haben sich einige von euch ausgedrückt) werden willst.
Get started!
So, du möchtest also mit deinem Blog Geld verdienen, ihn zu einer Marke oder aber dich selbst zu einer Marke machen, Geld mit einem Hobby verdienen und dich auf allerlei Presse-Events besaufen und chici chici Fotos machen. Gut. Hast du denn schon einen Blog? Ja? Gratulation. Das sind erste Vorraussetzungen.
Du hast keinen? Mann, dann besorg dir einen.
Eins vorweg: Presse-Events sind teilweise echt Arbeit. Aber dazu später mehr.
Du hast also jetzt einen Blog.
YEY! Hast du ein Thema? Nein? Kerlokiste, dann überleg dir eins. Bedenke aber: Blogs gibt es schon seit Urzeiten, mindestens drölfzig Jahre. Bedeutet also, dass es schon alles irgendwie gibt und gab und wer jetzt erst startet, muss sich was neues überlegen. Und die, die es schon länger gibt, müssen sich auch immer wieder was neues überlegen, um die anspruchsvollen Leser bei der Stange zu halten. Würde ich dir jetzt ein Thema und ein dazugehöriges Konzept vorschlagen, müsste ich dir das in Rechnung stellen ;-). Also streng lieber deine grauen Zellen an und überlege dir, was du kannst, was du willst, was du vielleicht nicht kannst und was dann witzig werden könnte, überlege dir was mit deinen Freunden…. etc… Bedenke aber, dass du authentisch bleibst. Verstellst du dich, merken das deine Leser früher oder später. Du solltest Spaß an der Sache haben. Also am Bloggen und deinem Thema. Verarsch deine Leser nicht, du willst auch nicht verarscht werden.
Registriere dich bei einem der tollen Bloganbieter und gib deinem neuen Baby einen Namen. Vielleicht hat der Name auch irgendwas mit dem Thema des Inhaltes zu tun – das wäre praktisch und führt Leser nicht in die Irre. Für welchen Anbieter du dich entscheidest, ist im Grunde Jacke wie Hose. Ich startete damals bei blogspot und wechselte zu WordPress. Beide haben ihre Vorteile. Du kannst dich nun auch entscheiden, ob du unter einem pseudonym oder deinem echten Namen schreibst. Für beides gibt es Gründe, ich entscheid mich damals für ein Pseudonym, weil ich meine Privatsphäre schützen wollte. Die ist nun nicht mehr so privat, auch gibt es zwischen anna frOst und dem Mädchen mit eigentlich einem anderen Namen, welches vor einigen Jahren in Bochum geboren wurde, keinen Unterschied. Die Privatsphäre ist nun größtenteils nur noch auf den Namen beschränkt. Wie du das machen möchtest, bleibt ganz dir überlassen.
So. Nun hast du ein Thema und du hast einen Blog. Dann fang mal das Schreiben an! Ohne Inhalte ist kein Leben auf dem Blog und für potentielle Leser macht es auch keinen Sinn, deinen Blog zu besuchen. Logisch. Sobald du Inhalte auf deinem Blog hast, kannst du auch anfangen, andere Blogger und Leser auf dich aufmerksam zu machen. Hast du dir schon ein schönes Layout für deinen Blog ausgesucht, gekauft oder selbst programmiert? Super. Und nun noch schnell ein Impressum eingebaut, dann bist du fast fertig. Wieso Impressum? Nun, da wir hier ja von der Vermarktung und Monetarisierung deines Blogs sprechen, musst du ein Impressum haben. Das ist natürlich auch praktisch, wenn dir Firmen Pressemappen und Pakete zusenden wollen. Dazu kommen wir aber später noch…
Impressum?? What?
Meinen Rechtsanwalt habe ich zum Thema Impressum befragt, nachfolgender Text ist von Rechtsanwalt D. Lagerpusch und nur von mir gekürzt (4 Seiten passen hier einfach nicht hin!!). Solltet ihr diesen Text also verwenden, gebt den Urheber dazu an.
Ob ein Impressum benötigt wird und wie es aussieht, hängt davon ab, wie man im Internet auftritt:
a.Geschäftsmäßig – was bedeutet das?
Was unter „geschäftsmäßig“ zu verstehen ist, lässt das Gesetz bereits in seinem Wortlaut in § 5 TMG erkennen. Dort heißt es: „(…) geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelte angebotene Telemedien (…)“. Für eine Entgeltlichkeit wird eine wirtschaftliche Gegenleistung vorausgesetzt. Hierunter fallen auch Werbeeinnahmen aus Bannerwerbung auf der Seite, Beteiligung an dem Google AdSense- Programm etc. Sobald mit der Website in irgendeiner Form Geld verdient wird, ist Entgeltlichkeit gegeben und das Merkmal der Geschäftsmäßigkeit liegt vor. Dann ist die ausführliche Anbieterkennzeichnung nach § 5 TMG erforderlich. Aber auch, wenn der Webmaster kostenfrei Dienste anbietet, die in der Regel kostenpflichtig angeboten werden, kommt § 5 TMG zum Tragen und begründet die ausführliche Impressumspflicht.
b. Keine Geschäftsmäßigkeit – was dann?
Wird die Website nicht geschäftsmäßig betrieben, so greift in der Regel die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung nach § 55 I RStV. Diese abgeschwächte Anbieterkennzeichnung trifft alle diejenigen, die sich in der Zone zwischen der Geschäftsmäßigkeit und der rein privaten Nutzung der Website bewegen.
c. Rein privat
Bei privaten Websites, also beispielsweise einer solchen, die lediglich dem Zwecke dient, die Fotos des letzten Italienurlaubs weltweit der Verwandtschaft verfügbar zu machen, eine Anbieterkennzeichnung weder nach § 5 TMG noch nach § 55 RStV erforderlich ist. Da Websites grundsätzlich aber für jeden Internetnutzer auffindbar sind und es schwer zu differenzieren ist, ob eine solche Internetpräsenz nun tatsächlich nur zum ausschließlich persönlichen oder familiären Gebrauch verwendet wird (dies wäre z.B. eindeutig der Fall, wenn die Seite mit einem Passwort belegt wäre, dass nur Familienmitglieder kennen), sollten auch „private Webseitenbetreiber“ von der Anbieterkennzeichnung nach § 55 RStV Gebrauch machen…
Und wie sieht so ein Impressum für einen Blogger aus?
Ein Blogger sollte sein Impressum in der ausführlichsten Variante gestalten, um „ganzsicher zu gehen“.
Nachstehend ein Beispiel:
Angaben nach § 5 TMGMax MustermannMusterstr. 112345 Musterstadt
3. Platzierung des Impressums– wo und wie auf der Website?
Ein notwendiges Impressum muss für den Website-Besucher immer unmittelbar erreichbar,leicht erkennbar und ständig verfügbar sein.a. unmittelbar erreichbarUnmittelbar erreichbar bedeutet, dass der Besucher nicht lange nach demImpressum suchen muss. Grundsätzlich sollen nicht mehr als zwei Klicks erforderlichsein, damit der User das Impressum einsehen kann – egal, auf welcher (Unter-) Seitedes Internetauftritts er sich gerade befindet. Es empfiehlt sich ein Link von jederUnterseite auf das Impressum.
Wichtig ist, dass eine Grafik nicht als Link zum Impressum genutzt werden darf.
Eine Darstellung von Grafiken kann beim Besucher ggf. deaktiviert sein, sodass diesden Ansprüchen nicht genügen würde. Aus diesem Grund darf auch innerhalb desImpressums nicht mit Grafiken gearbeitet werden (z.B. E-Mail als Grafik um vor Spamzu schützen).b. leicht erkennbarLeicht erkennbar bedeutet primär, dass das Impressum für den Besucher als solcheszu erkennen und lesbar sein muss.
Das Impressum (und den Link dahin) sollte auch als solches bezeichnet werden und nicht bspw. als „Über uns“ oder „Info“.c. ständig verfügbarDer Besucher muss in der Lage sein, das Impressum jederzeit abzurufen,auszudrucken und bei sich zu archivieren, ohne vorab Zusatzprogramme (pdf-readero.ä.) zu installieren.
Folgen eines fehlenden oder fehlerhaften Impressums – was kann mir passieren?
Eine fehlerhafte oder gar fehlende Anbieterkennzeichnung kann ein hohes Bußgeld nach sich ziehen. Zudem können unter Umständen Wettbewerber Abmahnungen aussprechen, die letztlich ebenfalls zu hohen Kosten führen können.
By the way: Leg dir eine anständige Email-Adresse zu, Sexy_Schnurzepurzel1875@irgendwas.de ist nicht unbedingt cool. Aber dazu später mal mehr.
Und wie kommst du nun zu Lesern?
Nun ja, ein paar Leser werden dich und deinen Blog durch Zufall finden, aber du musst schon ein bisschen lauter werden, um auf dich aufmerksam zu machen.
Wie? Zum Beispiel durch Kommentieren auf anderen Blogs mit ähnlichen Themenschwerpunkten, wie deinem. Vielleicht hast du ja zu einem Beitrag eines anderen Bloggers etwas zu sagen, eine Meinung, kannst bei einer Frage weiterhelfen, etc. Nur schleimen, wie “hach… tolles Outfit!” bringt nicht viel. Der Beschleimte wird sich für deinen Schleim-Kommentar bedanken und vielleicht für einen zurück schleimenden Kommentar auf deinem Blog blicken lassen – das war es dann aber auch. Schleim Schleim Schleim. Auch einen Blog zuspammen mit der eigenen Blogadresse bringt auch wenig, meistens landen derlei Kommentare im Spam und du fällst negativ auf. Alle Kommentar-Felder haben eine Zeile, in der du deine URL eingibst und dein Nickname im Kommentar wird zu einem Link. Ist dein Kommentar interessant, klicken die Leute auch auf deinen Blog. Ist der Kommentar uninteressant, klicken sie auch nicht auf die fette URL im Kommentartext. Mach dich interessant und sei aktiv! Kommst du in einer Gruppe neuer Leute, stellst du dich ja auch nicht in eine Ecke und wartest, bis dich jemand anquatscht. Dazu aber auch später mehr.
Andere Blogs machen hin und wieder Blogvorstellungen, bewirb dich um einen Platz in der Reihe! Blogparaden sind auch eine tolle Möglichkeit, seinen Blog vorzustellen. Mach dort mit! Oder denk dir selbst eine aus! Nimm an Gewinnspielen anderer Blogs teil und liefere kreatives ab.
So. Nun hast du einige Beiträge auf deinem Blog, kommentierst fleißig in anderen Blogs herum und einige Leute kommen nun auch auf deinen Blog. Super. Jetzt heißt es am Ball bleiben! Wenn die ersten Leser kommen, wollen sie auch immer wieder in regelmäßigen Abständen neue Beiträge lesen. Nichts ist enttäuschender, als ein Blog, der wochenlang keine neuen Postings bringt. Nun kommst du auf die Idee, nicht nur zu schreiben, sondern auch mal Fotos auf deinen Blog zu stellen. Nein, du brauchst jetzt keine super duper Spiegelreflex Kamera, eine Fotokamera, die anständige Bilder macht, reicht voll und ganz.
Auf eine Frage in einem Forum, was gute Blogs ausmacht, haben viele geantwortet, dass aussagekräftige und vor allem gute Bilder ausschlaggebend dafür sind, ob sie den Blog weiterlesen oder eben nicht. Also, ob deine Kamera nun gute Fotos macht, musst du wissen. Wenn du gerne fotografierst und sie nicht nur als Anschaffung für den Blog siehst, leg dir eine anständige Kamera zu.
Nehmen wir das Blogthema Mode. Hast du einen Outfit Blog, sind Fotos von dir – das kannst du dir jetzt sicherlich denken – sehr wichtig. Es gibt unterschiedliche Formen der Outfitpräsentation, diese 1 (klick), 2 (klick), 3 (klick) Mädels sind nur eine kleine Auswahl an Optionen. Sicherlich gibt es mehr und wenn dir noch was anderes total Grandioses einfällt – mach es!
Fassen wir mal zusammen: Du hast nun einen Blog, eine Idee, hast dich für ein Konzept entschieden, hast dir einen Fotoapparat zugelegt, erste Artikel geschrieben, dein Impressum auf Vordermann gebracht und bist gerade eben auf Leser-Fang gegangen.
Ist doch schon einmal ein guter Anfang! Weiter geht es demnächst…
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Shopping-Guides, Jungdesigner-Portraits, Outfits und Event-Berichte - wenn Katharina Charpian nicht gerade die Seiten von bekannten Modemagazinen wie COUCH, BLONDE oder Material Girl füllt, postet die 26-jährige Modejournalistin auf ihrem Blog I♥PONYS Magazine fast täglich aus ihrem persönlichen, oft skandinavischen, Modekosmos. Mehr
TEA&TWIGS ist das virtuelle Zuhause von Isabella und Jasmin und beherbergt unter anderem die Dokumentation des persönlichen Stils der Damen, Beauty-Videos und einfache DIY Ideen: von den pinken Haarspitzen bis zur selbstgemachten Marmelade. Mehr